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Spatenstich zum Brücken-Neubau bei Berga

 

 

Drei Jahre nach dem Hochwasser 2013 konnte am 05.05.2016 offiziell der Baustart an der Brücke über die Elster zwischen Clodramühle und Unterhammer gefeiert werden. Die Wiederaufbaumaßnahme der Stadt Berga ist ein Millionenprojekt.

 

 

 

Die Brücke nach dem Hochwasser 2013

Die zerstörte Bücke 2013

Archivbild:            Erste Brücke zur Clodramühle

   Archivbild:    Brückenbau 1959 durch die NVA Gera

Archivbild:           Bau der letzten Brücke    Archivbild:          Einweihe der letzten Brücke
   

Clodramühle und Unterhammer

Clodramühle : Archivbilder vom 09.06.2003

Gaststätte ist seid dem Hochwasser geschlossen

   

Blick über die Elster zur Clodramühle

Unterhammer mit Hammermichelbaude

   
   

Spatenstich zum Brückenbau

 

v.l.: , Landtagsabgeordneter Christian Tischner (CDU), Landkreis-Wirtschaftsförderer Steffen Täubert, 

Horst Binder vom Ingenieurbüro Binder und Bürgermeister von Berga Steffen Ramsauer (parteilos)

bei einer Ansprache vorm Spatenstich

 

 

Millionen-Projekt Brückenbau bei Clodramühle in Angriff genommen

 

Endlich ist es soweit – drei Jahre nach dem Hochwasser wurde der Baustart an der Fußgängerbrücke über die Elster bei der Clodramühle als eine der größten Wiederaufbaumaßnahme der Stadt Berga vollzogen.
Das während des Hochwassers völlig zerstörte Bauwerk verbindet die Clodramühle mit dem Unterhammer. Diese Baumaßnahme ist mit 1,1 Millionen Euro veranschlagt.
Bereits die Planung erwies sich als schwierig aufgrund der engen Zufahrt über einen Feldweg.
Diese Brücke ist nach Ansicht aller Verantwortlichen ein Gewinn für die Infrastruktur und damit auch für den Tourismus und soll voraussichtlich noch im Sommer fertig gestellt werden. Durch die hydraulisch ungünstige Lage unterhalb des Wehres wurde gleich zu Beginn der Planung entschieden, die Brücke zu verlegen. Entstehen soll nun eine schräg abgespannte, im Felsen verankerte Konstruktion, die zudem noch einen bis 1,2 Meter über dem Hochwasserstand 2013 liegen soll. Rohrdurchlässe sollen ab Pfingsten den Zugang zur Baustelle gewährleisten, die Zuwegung wurde bereits in den vergangenen Wochen ausgebaut.
 

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