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1. Familienfest der Kreisjägerschaft lockte

 

 

viele Besucher

 

Kleinreinsdorfer Schalmeien mischten auf

 

Mit dem Jagdleitsignal „Sammeln der Jäger“ eröffneten die Jagdhornbläser unüberhörbar den 1. Familientag der Kreisjägerschaft am Sonnabendvormittag auf dem Festgelände der Gaststätte und Pension „Zur Wildsau“ (ehemals Greizer Jugendherberge). Landrätin Martina Schweinsburg und der Vorsitzende der Kreisjägerschaft, Wolfgang Schmeißner, unterstrichen in ihren Begrüßungsworten vor zahlreichem Publikum die Bedeutung und Vielseitigkeit der Jagd, die mit Herz und Verstand betrieben, einen Beitrag für eine gesunde Umwelt und zur nachhaltigen Nutzung des Waldes beiträgt.

Schnell ging man zum unterhaltsamen Teil der Veranstaltung über. Dazu trugen die Parforcehorncorps Diana aus Gera ebenso bei wie die jungen Akteure des Tanzsportvereins Greiz, die sich mit mehreren Tänzen auf der Bühne des Festplatzes vorstellten.

Auf der Terrasse der Pension sorgten die Kleinreinsdorfer Schalmeien mit ihren Ohrwürmern für tolle Stimmung unter den gut aufgelegten Besuchern, die teilweise ins Programm mit einbezogen wurden.

Mit Wildsuppe, Spanferkel mit Sauerkraut und Gebratenem vom Rost sicherte die Besatzung „Zur Wildsau“ die Versorgung ab.

„Ich freue mich auf unseren Auftritt. Ein bisschen aufgeregt bin ich schon“, gestand Lara Jauch, die mit weiteren 19 jungen Tänzerinnen der Mohlsdorfer Grundschule mehrere Tänze aufführte.

Der mit viel Humor bestickte Auftritt des Falkners Gerhard Rettenrath hat nicht nur die Kinder begeistert, die sogar mit einer großen Portion Mut zu Mitwirkenden seiner Show wurden.

Schießen wie Robin Hood hieß das Motto an einem der vielen Informations- und Verkaufsständen, die rund um den Festplatz aufgestellt waren. Hier übte sich die Schülerin Frieda Meyer aus Zoghaus mit ihrem Vater Jens unter Anleitung von Doreen Safar im Bogenschießen. An einem weiteren Stand konnten die Besucher alkoholfreie Honigfruchtgetränke probieren. Simone Heinze aus Zöllnitz stellte das Handwerk der Schaftverschneidung, die kunstvolleVerzierung des Schaftes eines Jagdgewehrs, dem staunenden Betrachtern vor. Weitere Anbieter hatten alles, was rund um die Jagd benötigt wird im Angebot. Sogar kunstvoll gestalteten Karten waren zu haben. Sogar aus echtem Holz gearbeitete Hochsitze konnten in Augenschein genommen werden. Das begeisterte vor allem die Kinder, die die Gelegenheit wahrnahmen und zum ersten Mal auf einem solchen kletterten und Platz nahmen. Insgesamt hatten die Händler allerdings eine größere Frequentierung erwartet.

Großen Anklang fand bei den Kindern das Ponyreiten bis zum Ende der Veranstaltung.

„Wir haben uns sehr über die große Besucherresonanz gefreut. Unser Anliegen, mit dieser Veranstaltung der breiten Öffentlichkeit das Thema Jagd näher zu bringen, ist uns offensichtlich gelungen“, resümierte Schmeißner abschließend. Ebenso bedankte sich Doreen Safar im Namen des Projektteams allen, die zum Gelingen dieser Premiere beigetragen haben.

 
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C. F.