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Wohnungsbrand in der Heinrich-Fritz-Straße in Greiz

 

 

 

Zwölf leicht und drei Schwerverletzte forderte ein Wohnungsbrand am Sonntagmorgen in einem Mehrfamilienhaus Heinrich-Fritz-Straße Nr. 1 in Greiz.

60 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Einsatz, die um 6.41 Uhr alarmiert wurden und bei ihrem Eintreffen vor allem mit der Rauchentwicklung im Gebäude zu kämpfen hatten. Zwei Schwerverletzte wurden von den Feuerwehrleuten, die unter vollem Atemschutz vorgingen, geborgen und den Rettungssanitätern sowie den Notärzten übergeben.

Es wurden zwei Hubschrauber angefordert, die im Gelände des in unmittelbarer Nähe befindlichen Goetheparks landeten. Ein schwer verletztes Kind und eine schwer verletzte Frau wurden in eine Spezialklinik geflogen. Das Mehrfamilienhaus musste während des Einsatzes völlig geräumt werden. Nach Beendigung des Einsatzes konnten die Mieter der unteren Etagen ihre Wohnungen wieder betreten. Die Brandursache wird von der Geraer Kriminalpolizei ermittelt. Es waren mehrere Beamte der PI Greiz vor Ort. Ebenso wurde eine Mitarbeiterin des Veterinäramtes hinzugezogen, weil sich mehrere Schlagen in der Wohnung befanden.

Neben der Greizer Stützpunktfeuerwehr wurden die Ortsteilfeuerwehren Moschwitz, Obergrochlitz, Gommla, Kurtschau und Reinsdorf alarmiert.

Der Brand wurde durch ein zweijähriges Kind ausgelöst, dessen Bett neben dem Elektroherd stand. Als es am Sonntagmorgen aufwachte, spielte es an den Knöpfen und schaltete diesen an. Auf dem Herd standen mehrere Kartone, die einen Schwelbrand auslösten. Als der Rauchmelder in diesem Zimmer ansprang, hörte dies eine Frau, die in dem Haus wohnt und versuchte, das Kind zu retten. Dabei wurde sie selbst schwer verletzt.

 
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C. F.