Vogtlandperle
Stadtbrand
Dr.Rathenau-Platz
Puschkin- Platz
Stadtbrand 1908
A. Bebel-Straße

 

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Blick auf die August-Bebel-Straße (ehemals Ida Str.) um 2010 vor dem Neubau der Gräßlitzüberbrückung
 

Die Idastraße mit Blick zum Regentenplatz, heutige August- Bebel-Straße und Rathenauplatz
Mitten in der Idastraße verlief noch bis in die 30er Jahre die Gräßlitz offen, teilte die Straße in zwei Teile. Die Gräßlitz wurde dann bis zum Textilveredlungswerk Schleber überbrückt. Die letzte Überbrückung der ca. 120 m erfolgte in den 60er Jahren.
Die neue Aufnahme ist an einem Sonntag gegen 8.15 Uhr entstanden, da schlief der Verkehr noch. An Wochentagen kann man sich hier nicht hinstellen und fotografieren, denn da ist ständig Stau auf der Straße.

 

Archivbilder

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Ida Str. um 1920 Ida Str. um 1920 Ida Str. um 1930
     
     

Bauarbeiten an der Ida Str. Nach der Überbrückung der Gräßlitz O-Busverkehr ab 1946
 
 
Die Mitte der 30. Jahre erstellte Gräßlitzüberbrückung hatte Grenzen der Tragfähigkeit erreicht. So musste bereits zu DDR-Zeiten mehre Abschnitte der Brückung ersetzt werden. Um die Gefährdung des Straßenverkehrs zu vermeiden, wurde am 30. August 2010 mit dem Neubau der Gräßlitzüberbrückung begonnen. Für den Bau musste die August-Bebel-Straße voll gesperrt werden.

Die innerstädtische Umleitung wurde als Spange um das Baufeld herumgeführt. Aus Gera und Plauen kommend verlief die Umleitung nach der Schlossbrücke über die verlängerte Irchwitzer Straße und die Gerichtsstraße zum Knoten A.-Bebel-Straße/Beethovenstraße (Aufgang Irchwitz)/Reichenbacher Straße. Die Gegenrichtung von Reichenbach nach Gera und Plauen verlief von der Reichenbacher Straße über die Brauereistraße, Lindenstraße, Obere Silberstraße, Marstallstraße, Dr.-Rathenau-Platz zur Schlossbrücke. Der Lkw-Verkehr wurde um Greiz umgeleitet. Trotzdem kam es in den 2 Jahren zuständigen Verkehrsstaus. Das Jahrhundertbauwerk August-Bebel-Straße wurde dann um weiter 60 Meter noch bis zur Breuningstraße weitergeführt.

Das Bauvorhaben war mit knapp 7 Millionen Euro, davon sechs Millionen aus dem Konjunkturpaket des Bundes kalkuliert.
Die Hauptschlagader, der B 94, die August-Bebel-Straße wurde, auf einer Länge von 725 Meter neu erstellt.
Schon alleine die 585 Meter der Gräßlitzüberbrückung wurde mit 4,7 Millionen Euro angesetzt. Zusätzlich kam noch die Erweiterung bis zur Breuningstraße hinzu. Die Bauzeit zog sich bis November 2012 hin.

 

Querschnitt der Gräßlitzüberbrückung unter der August-Bebel-Straße

Die neue Gräßlitzüberbrückung hat kein Gewölbe mehr, sondern eine 0,4 Meter starke Betonplatte
 

Bilder vom Bau der neuen Gräßlitzüberbrückung

 

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Eröffnung der August-Bebel-Straße am 17. November 2012 von 13 - 17 Uhr

 

Am Tag der Eröffnung war die B 94 ein richtiger Fußgängerweg