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     Ein Ausflug ins Alaunwerk in Mühlwand

 

 

Blick zum Einfahrtsstollen / Mit Link zum Alaunwerk

 

 

Das Alaunwerk in Mühlwand
 

Ein Ausflug ins mittlere Göltzschtal bietet immer Erholung, Abenteuer und jede Menge spannende Erlebnisse. Große und kleine Naturforscher werden noch lange von einer Entdeckungsreise in das Alaunwerk in Mühlwand schwärmen.
Eingebettet in diese reizvolle Landschaft liegt das historische Alaunwerk. In den Hochwassertagen des Juli 1954 drangen in Stollen und Höhlen große Mengen Wasser ein. Der Druck spülte farbenprächtige Tropfsteine, ähnlich dem Gestein aus den Saalfelder Feengrotten, an die Oberfläche.
In den darauffolgenden Jahren wurde das ehemalige Bergwerk vom Verein Tropfsteingrotte Alaunwerk Mühlwand - Reichenbach e. V. und der Stadt Reichenbach liebevoll zum Besucherbergwerk ausgebaut.
Seit dem Jahr 2002 lädt das Besucherbergwerk Gäste aus nah und fern ein, um hier auf Entdeckungstour zu gehen. Bei einem knapp halbstündigen unterirdischen Rundgang erlebt der Besucher einen typischen Bergbau des 18. Jahrhunderts mit vielen Überraschungen.
 

 

 

Die Röstbühne

 

Der Tagebruch mit dem Eingang in den Stollen

 
Auch wer das benachbarte Erzgebirge mit seinen vielen Schaugruben kennt, findet hier doch etliches Neue. Nicht Kohle oder Erz wurde hier einst gewonnen, sondern Alaunschiefer: ein schwarzes, chemisch aktives Gestein, welches in Sachsen nur an sehr wenigen Orten zutage tritt und abgebaut wurde. Aus ihm gewannen die Alaunsieder mit beinahe alchemistisch anmutenden Verfahren den Alaun, ein einstmals hochgeschätztes und teures schwefelsaures Salz.

Diese Seite soll nur ein Hinweis für einen schönen und lehrreichen Ausflug ins Vogtland sein.

Eine genaue Beschreibung des Alaunwerkes finden Sie auf der unten angezeigten Webseite.
 
  Alauwerk Muehlwand

Ein unterirdisches Labyrinth von Stollen

 

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Tropfsteingrotte

Bild großklicken

 

Auffällig ist vor allem der Diadochit, ein Eisen-Sulfat-Phosphat-Gel, aus dem die Mühlwander Tropfsteine bestehen
 

 

Zur Webseite des Alaunwerkes klicken Sie bitte auf das Seitenbild

 

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